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Schwerwiegende Fehler im Lebenslauf
Wir bei MRI bekommen SEHR VIELE Lebensläufe zu sehen. Unsere Personalberater haben zusammengetragen, welche ihrer Meinung nach die häufigsten Fauxpas sind. Nutzen Sie diese Tipps, um schwerwiegende Fehler in Ihrem Lebenslauf zu vermeiden:
- Grammatik- und Rechtschreibfehler, Tippfehler usw. Ein schludriger Lebenslauf zeigt, dass Sie nachlässig sind.
- Zu viel des Guten. Mehr als eineinhalb Seiten sind zu lang.
- Zu vage. Quantifizieren Sie Ihre Ergebnisse. Behaupten Sie nicht: "Verantwortlich für die Aufsicht über 300 Beschäftigte." Sagen Sie stattdessen: "Leitung der Marketing-Abteilung, was innerhalb von vier Jahren zu einer Steigerung der Einnahmen um 82 Prozent führte." Fertigen Sie keine Arbeitsplatzbeschreibung an; führen Sie auf, was Sie erreicht haben.
- Plagiat. Gestalten Sie Ihren Lebenslauf nicht nach Schema F. Personalverantwortliche werden durch Lebensläufe, die einander gleichen, gelangweilt. Seien Sie kreativ und anders - bis zu einem gewissen Punkt.
- Farbiges Papier. Ausschließlich die Farbe weiß ist akzeptabel. Farbiges Papier lässt sich schlecht kopieren - Ihr Lebenslauf soll an mehrere Personen verteilt werden.
- Klischees und Modewörter. Benutzen Sie keine Wörter, die Ihrer Meinung nach "intelligent" klingen. Personalleiter sind nicht beeindruckt von Begriffen wie "dynamisch", "flexibel", "Teamplayer" oder "suche eine Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln".
- Ermüdende Details. Wenn Sie eine berufliche Laufbahn vorzuweisen haben, sollten Sie die Ferienjobs während Ihrer Studienzeit überspringen. Wenn Sie älter werden und auf der Karriereleiter vorankommen, sollten Sie Ihren Lebenslauf kürzen. Niemand interessiert sich dafür, ob Sie sich Ihren Weg durch Hochschulvorzimmer gebahnt haben, besonders dann nicht, wenn Sie sich um eine leitende Stellung bei einer Wertpapierfirma bewerben.
- Unbestimmtes Geschlecht. Ob Sie Patrick, Lisa oder Leo heißen, sollte man nicht raten müssen. Bei bestimmten Namen stellen Sie Herr bzw. Frau voran.
- Lügen. Erstens, Sie lügen nicht, weil man das nicht macht. Zweitens, Sie lügen nicht, weil, wenn Sie erwischt werden, Sie die Stelle nicht bekommen.
- Auslassung Ihres Berufsziels. Geben Sie deutlich an, wonach Sie suchen. Mehrdeutigkeit weist darauf hin, dass Ihnen Richtung und Ziel fehlen.
- Angabe Ihres Berufsziels. Beachten Sie, dass dies dem vorherigen Punkt widerspricht. Manche Headhunter meinen, ein Berufsziel schränke den Bewerber ein. Wenn die genaue Position innerhalb des Unternehmens nicht verfügbar ist, schließt sich der Bewerber damit selbst automatisch von der Stelle aus. Machen Sie sich im Voraus mit der Materie vertraut, um sicherzugehen, dass Ihr Ziel genau der offenen Stelle entspricht, bevor Sie es in Ihren Lebenslauf aufnehmen. Wenn Sie sich für mehrere Stellen interessieren, verzichten Sie auf die Angabe Ihres Berufsziels.
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