|
|
| Steigerung | Senkung | Beibehaltung | |
|---|---|---|---|
| Weniger als 100 | 36.4% | 9.1% | 54.5% |
| 100-250 | 36.7 | 6.6 | 56.7 |
| 251-500 | 26.9 | 0.0 | 73.1 |
| 501-1.000 | 25.0 | 4.2 | 70.8 |
| Mehr als 1.000 | 33.4 | 13.3 | 5.3 |
Teilnehmer der Studie wurden außerdem gefragt, in welchem Ausmaß Kursschwankungen ihre Möglichkeit, neue Arbeitnehmer zu gewinnen und einzustellen, beeinflussten. Weniger als 1% berichteten einen erheblichen Einfluss. Die große Mehrheit gab an, dass Schwankungen einen geringen oder keinen Effekt haben:
| Reaktion | Prozent |
|---|---|
| Substantieller Effekt | 0.8% |
| Effekt, aber gering | 3.4 |
| Sehr geringer Effekt | 15.3 |
| Keinerlei Effekt | 80.5 |
“Obwohl die Stabilität des Aktienmarktes eine wichtige Komponente für eine gesunde Wirtschaft darstellt, belegen unsere Ergebnisse, dass Firmen wichtige Geschäftsentscheidungen – wie z. B. Einstellungen und Personalentscheidungen – nicht auf die Stärke oder Schwäche des Aktienmarktes stützen”, kommentierte Gruber. “Wenn der Markt andauernden Schwankungen ausgesetzt ist, müssen sich die Firmen auf andere wirtschaftlichen Indikatoren verlassen, um die Entwicklung ihres Geschäfts zu beurteilen und notwendige Personalentscheidungen zu treffen, die zu einer Steigerung des Marktanteils und einer Ertragssteigerung führen sollen.”
Teilnehmer der Studie wurden weiterhin gebeten, das Angebot an qualifizierten, verfügbaren Kandidaten auf dem heutigen Markt zu beurteilen. Nach Einschätzung von nahezu 60% der Befragten, sei das Angebot an Kandidaten mit den richtigen Fähigkeiten und Qualifikationen ausreichend.
| Antwort | Prozent |
|---|---|
| Überangebot an Kandidaten | 8.5% |
| Ausreichendes Angebot anKandidaten | 57.6 |
| Zu niedriges Angebot anKandidaten | 33.9 |
Die internationale Studie von MRI zeigt auch den internationalen Vergleich der jeweiligen Pläne für Neueinstellungen in den einzelnen Ländern, in denen die Studie durchgeführt wurde. International ergibt sich das folgende Bild:
| Region | Steigerung |
|---|---|
| Thailand | 58.7% |
| Deutschland | 57.6 |
| Malaysia | 55.0 |
| Vereinigte Staaten | 50.4 |
| Norwegen | 47.1 |
| Belgien | 36.2 |
| Schweiz | 35.2 |
| Vereinigtes Königreich | 34.6 |
| Portugal | 32.9 |
| Österreich | 31.4 |
| Japan | 29.1 |
| Schweden | 28.9 |
Alle Teilnehmer der internationalen Studie von MRI wurden gebeten, die folgenden Faktoren je nach Wichtigkeit für die Arbeitnehmerzufriedenheit in ihrem Industriezweig einzustufen. Die Bezahlung landete an erster Stelle, eng gefolgt von der Balance zwischen Arbeits- und Privatleben, während Weiterbildung hingegen ganz am Ende der Liste steht.
| Punkte | |
|---|---|
| Bezahlung | 1081 |
| Balance Arbeits-/Privatleben | 893 |
| Sachzuwendungen | 799 |
| Verhältnis zum Chef | 721 |
| Anerkennung/Belohnungen | 563 |
| Weiterbildung | 456 |
Dies ist die sechsundfünfzigste Studie in einer laufenden Serie von Erhebungen, die von Management Recruiters International durchgeführt wurde. Diese jüngste Studie untersuchte im Mai 2005 118 Firmen in Österreich.
Management Recruiters International, Inc. (www.mrinetwork.com/intl) ist das weltweit größte Personalberatungsnetzwerk mit über 1100 Niederlassungen und systemweiten Honorarerlösen von über 425 Mio. Dollar. MRI ist eine Tochtergesellschaft des Personalberatungs- und Outsourcing-Marktführers CDI Corp. (NYSE: CDI; www.cdicorp.com), einem weltweiten Anbieter von Personalberatungsdienstleistungen und Outsourcinglösungen im Bereich Maschinenbau und Informationstechnologie.
| ©1998-2008 Management Recruiters International, Inc. | Powered by Main Sequence Technologies • Privacy Policy • For Investors • For the Media • Franchise Information • Contact Us • Site Map |